zurück

Das Wunder "Wasser"

 

1. Atomare Struktur, Wasserstoffbrücken und Informationsspeicherung

Wassermoleküle (H2O) bestehen aus zwei Atomen Wasserstoff (H+) und einem Atom Sauerstoff (O-) und sehen wie ein V-Zeichen aus. Elektrisch gesehen handelt es sich um ein bipolares Molekül:

Wasserstoff, das chemische Symbol dafür ist H, ist das häufigste und einfachste Atom im Universum. Weiterhin ist Wasserstoff auch eines der ältesten Atome im Kosmos. Schon kurz nach dem sogenannten Urknall entstanden die ersten H-Atome.

Zwar physikalisch-naturwissenschaftlich bisher als nicht relevant erachtet ist das Wasserstoffatom philosophisch betrachtet deshalb ein Urahn des Lebens und aller anderen Manifestationen im All. Jedes H-Atom trägt aus dieser ganzheitlichen Sicht das gesamte Wissen von der Entstehung der Welt in sich.

Dieses Wundermolekül ist sehr reaktionsfreudig und vereinigt sich über Wasserstoffbrücken mit anderen Wassermolekülen zu sogenannten Clustern, Molekül-Anhäufungen, dann zu Tropfen, bis hin zu Pfützen, Flüssen, Teichen, Regen, Ozeanen, verdampft bei Destillation, kommt als Regen, Schnee, Tau wieder auf die Erde und bildet Quellen - ein phantastischer Kreislauf.

Je nach Temperatur existiert Wasser in mehr oder weniger geordneten Strukturen als Dampf, Flüssigkeit oder Eiskristalle. Dampf entspricht einem chaotischen Zustand, da sich die einzelnen Wassermoleküle willkürlich bewegen. Eiskristalle entsprechen einer Ordnung und zeichnen sich durch regelmäßige Schwingungen der Cluster aus.

Auch im menschlichen Körper gibt es verschiedene Wasserstrukturen. Besonders wichtig ist das in der Hierarchie der Wasserstrukturen funktionsmäßig am höchsten stehende sogenannte "pseudokristalline" Wasser. Man findet es an den Grenzflächen der Zellorgane, der Zellmembranen, des Bindegewebes usw.

Wasser in dieser höchstorganisierten Struktur, sozusagen "lebendiges" "denkendes" Wasser, verbindet das Körperinnere mit der Außenwelt.

Haut, Atemwege, Schleimhäute des Verdauungs- und des Harnapparates sind mit Wasser verkleidet. Hier befindet sich auch das Immunsystem als Abwehrorgan gegen körperfremde Eindringlinge wie Viren, Bakterien, Amöben, Pilze, gegen chemische und physikalische Stressoren wie Pollen, Umweltgifte, Nahrungsmittelbelastungen, verseuchtes, denaturiertes Trinkwasser und anderes.

Der Austausch von Mineralien, Nahrungsmolekülen, der gesamte Stoffwechsel, Kreislauf, Temperaturregelung, Ausscheidung durch Haut, Darm, Harn, das Immunsystem und die Regulation, kurz: alle körperlichen und geistigen Prozesse des Organismus sind ohne Wasser beziehungsweise Wasserstrukturen undenkbar.

Die einzelnen Wassermoleküle sind untereinander durch die bereits genannten Wasserstoffbrückenbindungen miteinander verbunden. Es erfolgen hier gleichtzeitig etwa 20 verschiedene Bewegungen, Schwingungen in verschiedenen Wellenlängen, Frequenzen und Farbspektren. Ein phantastischer elektronischer Empfänger und Sender, der das gesamte elektromagnetische Spektrum der Natur und leider auch die biologisch ungünstigen Schwingungen der durch Menschen geschaffenen Technik oder Lebensweise aufnimmt.  

Wasser ist fähig, auch die ungünstigen Frequenzen (zum Beispiel 1,8 Hz) beispielsweise von Schwermetallen (Blei, Cadmium, Nickel, Quecksilber) zu speichern und beim Trinken an den Körper weiterzugeben.

Homöopathische Heilmittel in höheren Potenzen (Verdünnung mit Verschüttelung) ab D23 (= dezimale Reihe von Verdünnung 1:10) haben vom ursprünglichen Stoff, der sogenannten Urtinktur, keinen materiellen Anteil mehr und sie sind trotzdem in Form einer Information wirksam. Eine mögliche Hypothese ist, dass die immaterielle Information des homöopathischen Heilmittels an den Wasserstoffbrücken des Wassers, der Alkohollösung oder der Zuckerglobuli, gespeichert ist. Homoöpathie wird als Informationstherapie in der Ganzheitsmedizin mit Erfolg angewendet.

2. Die 10 wichtigsten Funktionen des Wassers

1. Wasser ist ein weit verbreitetes und schicksalhaftes Molekül: es bedeckt 2/3 der Erdoberfläche, der Mensch besteht zu 2/3 aus Wasser und sollte täglich etwa zwei Liter quasikristallines Wasser aufnehmen. Allgemein werden täglich etwa 200-400 Liter Wasser pro Kopf/Tag (Haushalt, Industrie, Landwirtschaft) verbraucht. Wasser kann nicht vermehrt werden, es gibt von diesem kostbaren Gut nur eine gewisse Menge auf der Erde und vom guten Trinkwasser ist die Menge verhältnismäßig gering.

2. Wasser ist die Verbindung zwischen Kosmos und Erde, zwischen dem Menschen und der Umwelt, zwischen allen Zellen im Körper, zwischen den Menschen als Ausdünstung (Ich kann ihn nicht riechen!).

3.  Wasser ist die Urmutter, die Lebensspenderin auf dem blauen Planeten Erde und die Mutter der Sauerstoff-Formen z. B. O, O2,O3(Ozon), O2-, O2+, die als Träger von Elektronen, Photonen und elektromagnetischen Feldern agieren.

4.  Der große Wasserkreislauf der Erde ist ein gigantischer Destillationsprozess und steht mit dem kleinen Wasserkreislauf des Menschen in enger Verbindung. Die Mondphasen beeinflussen Ebbe und Flut, aber auch die Regulationsfähigkeiten mancher Lebewesen. Gleiches gilt für Wetterfronten, Föhn, Wasseradern, geopathische Störfelder ...

5.  Die Hauptfunktion des Wassers kommt bei den zwei wichtigsten biologischen Reaktionen der Natur zum Tragen, ohne die Leben auf der Erde nicht möglich wäre:

a) Photosynthese: Speicherung von Sonnenenergie in Nahrungsmitteln und Bildung von Sauerstoff.

b) Oxidative Veratmung: Durch Atmung und Kreislauf wird Sauerstoff in die Zellkraftwerke, in die Mitochondrien, transportiert. Auf diese Weise entstehen in den Körperzellen täglich ca. 250 ccm energetisiertes, kristallines Körperwasser durch eigene Produktion. Die energetischen Wasserstoff-Kaskaden (= Sonnenenergie), die durch oxidative Veratmung aus den Lebensmitteln mit Hilfe von Fermenten entstehen, werden durch Wasserbildung als mikroatomare Reaktionen in der Zelle gekühlt.

Die freigewordene Sonnenenergie dient allen Funktionen der Zellen und des Körpers, einschließlich des Immunsystems.

6.  Wasser ist Informationsträger des gesamten elektromagnetischen Spektrums sowie aller Belastungen in der Umwelt (physikalische, chemische, mechanische, biologische).

7.  Wasser ist das beste Lösungs-, Verdünnungs-, Wasch-, Kühlungs- und Transformierungs-mittel.

8.  Wasser ist ein ideales Transportmittel und eine geeignete Energiequelle (Wasserfahrt, Wasserrad, Dampfmaschine, Wasserturbine, die saubere Wasserstoffenergie der Zukunft).

9.  Wasser ist Nahrungsmittel und Heilmittel, es ist eine Quelle für Wasserradikale, aber auch der beste Scavenger (Radikalenfänger). In Verbindung mit Sauerstoff, Ernährung, Bewegung und positiver Denkweise sind Wasserstrukturen, ist das Wunder "Wasser" das beste Heilmittel für alle Beschwerden, Krankheiten und die beste Voraussetzung für Fitness und gute Lebensqualität.

Ohne Ernährung ist Leben einige Wochen möglich, ohne Wasser nur einige Tage und ohne Sauerstoff nur einige Minuten. Bei Blockierung der oxidativen Atmung (durch Zyankali, elektrischen Strom oder bei starker radioaktiver Strahlung) tritt der Tod plötzlich ein. Bei chronischer Störung der oxidativen Veratmung in den Zellen werden durch Radikale Beschwerden und Krankheiten ausgelöst

10. Wasser war im Laufe der Geschichte oft Streitobjekt zwischen Menschen und Völkern. Als Abfalleimer der Zivilisation und Ursache der katastrophalen Klimaveränderung mit Dürren und Überflutungen sind wir heute mit dem Wasser konfrontiert. Die Wasserstoffbombe ist als mögliches Ende der heutigen Zivilisation anzusehen, bedeutet aber sicher nicht das Ende der Existenz des blauen Paneten Erde.

3. Trinkwasser

Heutzutage gibt es wenige gute durch die Umwelt unbelastete Quellen und so viele durstige Menschen. Zu Beginn des neuen Jahrtausends ca. acht Milliarden, so dass wir in absehbarer Zeit auf diese einmal wichtigste und beste Form von Trinkwasser verzichten müssen.

Jeder Mensch nimmt während seines Lebens ca. das 600-fache seines Körpergewichtes von mehr oder wenig ungeeignetem Trinkwasser zu sich (z. B. beim Kochen, Kaffee, Tee, beim Baden usw...). Die Gesundheit sieht auch entsprechend aus, weil Wasser alle „biologischen“ und „unbiologischen“ Informationen trägt, mit denen unser Immunsystem fertig werden muß. Oder es versagt, wenn es überfordert wird, was in der letzten Zeit weltweit in zunehmendem Maße der Fall ist. In den armen Entwicklungsländern sterben jährlich durch Dürre, Hunger und Verdursten oder mit Mikroorganismen verunreinigtem Wasser hunderte Millionen Menschen (Kinderdurchfälle, Kinderlähmung, Cholera, Typhus, Paratyphus, Gelbsucht, Bilharziosis und weitere).

Wahrscheinlich wird bald auch in unseren Breiten einige schmackhafte und heilende Quellen ein trauriges Schicksal treffen: Verunreinigung durch Mikroorganismen, Kunstdünger, Herbizide, Pestizide, Detergentien, chlorierte Kohlenwasserstoffe, Ölverschmutzung, Schwermetalle, radioaktive Belastung. Belastung mit anderen Giften oder Kanzerogenen; Mittel, die durch unvernünftige Menschen verbreitet werden und die mit der Zeit chronische Leiden bis hin zu Krebs durch Erzeugung von Radikalen verursachen können.

Glücklicherweise stehen uns heute individuelle Wasseraufbereitungsmöglichkeiten zu Verfügung, die uns ein quasikristallines Wasser zur Erquickung, als Durstlöscher, Reiniger von allerlei Körpergiften, für den Temperaturausgleich, für vielfältige Zell- und Organfunktionen bereitstellen.

Der Bedarf von physikalisch aufbereiteten Trinkwasser steigt mit dem Gesundheitsbewusstsein der Bevölkerung und mit dem Ansteigen der Temperatur während der Hitzeperioden. Immer mehr Menschen trinken lieber energetisiertes Trinkwasser aus dem eigenen Hahn als andere Getränke.

Wichtig ist nicht nur bei Durst oder wenn Sie schwitzen, bei Hitze oder nach körperlicher Leistung, sondern regelmäßig am Tag ca. 2 Liter aufbereitetes Trinkwasser je nach Konstitution zu trinken. Je älter Sie sind, desto mehr Wasser und weniger alkoholische Getränke sollten Sie konsumieren.

Hochmineralisierte Trinkwasser (> 900 mikroSiemens), Alkoholika, koffein und colahaltige Getränke, industriegefertigte Limonaden, Diätgetränke mit künstlichem Süßstoff und ähnliche sind nach einer Reihe von Autoren nicht zum täglichen Trinken und vor allem nicht in großen Mengen geeignet. Sie können sogar zu Wasserverlust, Übergewicht, Abhängigkeit und zu spezifischen Schäden bei übermäßigem Gebrauch führen.

Sehr niedrig mineralisiertes Trinkwasser (< 100 mikroSiemens) wie Regenwasser, destilliertes Wasser, Umkehrosmose-Wasser, einige Quellwasser ist zeitweise zur Entschlackung vorteilhaft, aber wegen eines eventuellen allgemeinen Demineralisierungseffektes nicht zum täglichen Trinken geeignet, sondern nur zu einer zeitlich begrenzten Kuranwendung (2-3 Wochen), zur Unterstützung eines Fastentages, unter ärztlicher Aufsicht.

Durch Umkehrosmose werden verschiedene Schadstoffe aus dem Leitungswasser, leider auch zu stark die Mineralien (< 60 mikroSiemens) entfernt, wodurch eine gute biologische Energetisierung des Trinkwassers nicht mehr möglich ist.

Essen Sie täglich rohe Naturprodukte (Sonnenkost) oder trinken Sie frisch gepresste Säfte. Die dort in Form von hochstrukturiertem, pseudokristallinem Wasser enthaltenen Vitamine, Mineralien, Spurenelemente, Enzyme und Ballaststoffe sind für Ihre Gesundheit lebensnotwendig. Sonnenkost ist zum Beispiel: rohes Obst, Früchte, Gemüse, Salate, Hülsenfrüchte, Keimlinge, Nüsse mit lebensfördernden Photonen-Informationen, mit heilenden Wasserstrukturen. Ausreichende Mengen regelmäßig gegessener Sonnenkost befreit den Körper von Übersäuerung, und Schlacken.

4. Energetisierung von Trinkwasser

Was die individuelle Aufwertung/Energetisierung von Trinkwasser betrifft, so gibt es einige Möglichkeiten.

Ein positiv energetisiertes Trinkwasser erkennt man unter anderem an:

1. Einer Steigerung der Sauerstoffwerte im Blut, und damit einen "Energie-Kick"-Effekt, wie Sportler, Studenten und Senioren berichten.

2. Optimierung der Akupunkturwerte bei Elektroakupunktur-Diagnose.

3. Nach dem Trinken von energetisiertem Leitungswasser lösen sich für eine gewisse Zeit die Geldrollen der roten Blutkörperchen im Blut, was auf eine verbesserte Fließeigenschaft und verbesserten Gasaustausch des Blutes hinweist.

Über Energetisierung und Revitalisierung des Wassers sprechen im Unterschied zum nichtbehandelten Leitungswasser unter anderem folgende Untersuchungsdaten:

4. belebtes Dunkelfeldmikroskopiebild

5. hohe Bovis-Einheiten

6. hohe Werte bei Exahertzmessung

7. Wasserkristall-Fotografie

8. Vergrößerung der Aura

Spezielle Wasser-Energetisierungssysteme dienen der Behandlung von Leitungswasser nach rein physikalischen Grundsätzen, um dem geschädigten Leitungswasser positive Schwingungen zu induzieren. Dazu gehört eine Veränderungung, der belastenden Schadstoffinformationen (des Gedächtnisses des Wassers) und eine Neuausrichtung durch positive Informationen (Schwingungen) wie z. B. Sonnenlicht oder Sauerstoff, der kristallinen Struktur des Wassers. Die nun in den Clustern gespeicherten, aufbauenden Schwingungen geben ihre Energie an die mit dem Wasser in Berührung kommenden biologischen Organismen (z. B. Mensch) ab.

Eine Verbesserung der Zellfunktionen sowie der Biokommunikation tritt ein, weil die Organe zum größten Teil aus Wasser bestehen und der Körper von der Qualität des Körperwassers abhängig ist.

Der Wassergehalt in % der einzelnen Organe gestaltet sich beim Normalgewicht folgendermaßen:

Organ % Organ % Organ % Organ %
Blut 90,0 Lungen  79,0  Gehirn 74,8 Skelett 22,0
Nieren 82,7 Milz  75,8 Magen-Darm 74,5 Fettgewebe 10,0
Herz 79,2 Muskel 75,6 Haut 72,0   Haar 4,0

                            

Das Leitungswasser durchläuft in einem Energetisierungs-Gerät ein hochwirksames Schwingungsfeld, das in Materialien wie Baumwolle oder Quarzsand spezielle materielle und inmaterielle Informationen gespeichert haben wie z. B. Sonnenauf- und Untergang, Vollmondlicht usw... Diese feinstofflichen Energieträger geben an das durchfließende Wasser Informationen/Schwingungen ab. Durch monopolare Magneten wird eine leichte negative Ladung aller Wassermoleküle erreicht wodurch in Verbindung mit anderen Techniken die Effektivität des energetisierten Wassers nochmals gesteigert wird. Dadurch erfolgt eine stabile Neuordnung der physikalischen Struktur des Wassers. Der Energiewert, gemessen in Bovis Einheiten, steigt durch verschiedene Verwirbelungstechniken an, was einen außergewöhnlich hohen Wirkungsgrad beweist.

Mit folgenden Testmethoden wurden reproduzierbare Untersuchungen vorgenommen:

1. Verringerung der Oberflächenspannung.

2. Exahertzmessungen von Dr. Kohfink.

3. Radiästhetische Messungen.

4. Bioresonanzmessungen, Akupunkturmessungen.

5. Kirlianfotografie.

6. Dunkelfeldmikroskopie.

7. Kinesiologie.

8. Gute Wirkung für Pflanzenwuchs.

 
 

9. Wasser-Kristall Fotografien.

10. Colorplate-Verfahren nach Dr. Knapp.

11. UV-Spektroskopie.

 

5. Magnetisiertes Wasser

Nach seinem Kalkgehalt wird Leitungswasser nach deutschen Härtegraden eingeteilt. Die eigentlich aggressiven Komponenten dabei sind die Karbonate, die zu Kesselstein und Rohrstein und später zu Rostschäden und Verlegung führen.

Die Wasserwerke informieren Sie über die aktuellen Härtegrade Ihres Wassers. Für Waschmaschinen, Geschirrspüler, Kaffee- oder Tee-Maschinen werden Entkalker empfohlen, wobei man bei Waschmitteln darauf achten sollte, phosphatfreie Mittel zur Schonung der Umwelt zu verwenden.

Durch Verwendung von Monopolaren Magneten im Wasser-Energetisierungsgerät, das im Hauptrohr Ihrer Wasserleitung installiert ist, am besten knapp nach der Wasseruhr, schützen Sie Ihre gesamten Wasserleitungen und Geräte vor Kaltksteinbildung, Rost und Beschädigungen. Die Magnete machen Ihr Wasser "weicher", obwohl sich an der gesamten Mineralisation, am Kalkgehalt nichts ändert. Das Magnetfeld hebt nur die Bildung von Clustern (Anhäufung von Wassermolekülen) auf, was die Löslichkeit des Kalks verbessert und die Anlagerung von Kalkstein verhindert.

Darüber hinaus wird weniger Waschmittel verbraucht, es entsteht eine Verbesserung der Wasch- und Spülqualität des Wassers durch besseres Lösungsvermögen, und für die Körperpflege entsteht ein angenehmes Wasser zu Verfügung.

6. Tägliche Flüssigkeitseinnahme

Ohne Wassereinnahme leidet der Mensch an verschiedenen Beschwerden und stirbt in der Regel binnen einer Woche durch Dehydratation und Radikalen-Entgleisung. Ein vorzügliches Trinkwasser könnte man daher als Rehydratationsmittel und als ein Antioxidant (Radikalen-Fänger, Scavenger) betrachten.

Ein belastetes Trinkwasser (durch Chlor, O3(Ozon), UV-Strahlen, Schwermetalle, Humine, Bakterienleichen) erzeugt Radikale und belastet biologisch den Organismus. Deswegen sollte man das Trinkwasser biologisch revitalisieren oder auch energetisieren.

Von verschiedenen Autoren wird das tägliche Trinken folgender Mengen von Flüssigkeiten, besonders reich an Antioxidantien (Scavenger, Radikalen-Fänger) empfohlen:

a) etwa 6 - 8 Wassergläser (250 ml) von energetisiertem Trinkwasser,

b) frisch gepresste Obst- und Gemüsesäfte (Orangen, Karotten, Apfel, rote Beete, Sauerkrautsaft, Grapefruitsaft usw.) - cirka 1/2 Liter täglich.

Insgesamt werden ungefähr 2 Liter Wasser (am besten reines schadstofffreies Wasser) für einen gesunden Erwachsenen pro Tag empfohlen. Ein guten Kennzeichen, dass ausreichend Wasser im Körper ist sind heller Urin und weicher Stuhlgang, vorausgesetzt man isst nicht so viel Salz.

Die nachfolgenden Faktoren erhöhen den täglichen Wasserbedarf: Hitze, trockene und kalte Luft, Sport, Arbeit, hohe Eiweißzufuhr, hohe Kochsalzzufuhr, coffeinhaltige und alkoholhaltige Getränke, verminderte Nahrungsaufnahme, Fieber oder Durchfall. Bei Medikamenteneinnahme steigert sich die Menge an ausscheidungspflichtigen Substanzen und damit erhöht sich der Wasserbedarf. Senioren, die meistens ein herabgesetztes Durstgefühl haben, sollen immer etwas über den Durst hinaus trinken.

                  Dieter Schmitt                 

Quelle: Auszug aus dem "Das Wasser-Praxisbuch" ISBN 978-3-930403-56-1

zurück

Dieser Artikel ist durch das deutsche Urheberrecht
und internationale Verträge geschützt.
Alle Rechte vorbehalten. All rights reserved.
Copyright 2000 – 2009
Dieter Schmitt

 

zur Titelseite