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KANN WASSER

BEWUSSTSEIN HABEN?

 

"Mythisch" bedeutet nicht "sagenhaft, der Phantasie entsprungen". Der Begriff weist vielmehr auf die geistige, immaterielle Wirklichkeit. Die immaterielle Dimension kann sich im dreidimensionalen Raum manifestieren und so für den Menschen erkennbar werden. Dieses Erkennbarwerden des Göttlichen bezeichneten die alten Griechen als Mythos, im deutschen am besten mit "Offenbarung"- wiedergegeben. In alten Hochkulturen gehörte das Bewusstsein des Wirkens der höheren Welten und Wesen zum selbstverständlichen Wissen.

Wieso enthält Wasser heutzutage für den Menschen schädliche Informationen? Stellen Sie sich bitte vor, wir stellen eine Arznei in Gestalt einer homöopathischen Lösung auf Wasserbasis her. Dazu mischen wir sehr sorgfältig eine kleine Menge Arzneisubstanz tierischer, pflanzlicher oder mineralischer, jedoch auf keinen Fall chemischer Art und eine exakt gleiche Menge Wasser. In dieser Mischung ist der Arzneianteil genau die Hälfte wie die des Wassers. Wir schreiben das als Bruch mit einer Eins im Zähler und einer Zwei im Nenner (1/2). Dann nehmen wir von dieser Mischung 90% weg und ersetzen die weggenommene Menge durch gutes Wasser. Beides geben wir in ein Reagenzglas und verschütteln das ganze einhundert mal rhythmisch.
Danach beträgt der Arzneianteil in dieser Lösung nur noch ein Zwanzigstel, mithin im Nenner unseres Bruches eine zwei mit einer Null dahinter (1/20). Sodann nehmen wir von dieser Mischung wieder 90% weg, ergänzen entsprechend mit gutem Wasser und verschütteln erneut. Nach dieser zweiten Verschüttelung beträgt der Arzneianteil in dieser Lösung nur noch ein Zweihundertstel, also eine Zwei im Nenner mit zwei Nullen dahinter (1/200). Setzt man diese Vorgehensweise entsprechend fort, haben wir nach der dreiundzwanzigsten Verschüttelung im Nenner eine Zwei mit dreiundzwanzig Nullen dahinter. Die Verdünnung der Lösung ist jetzt bereits so hochgradig, dass von der ursprünglichen Arzneisubstanz kein einziges Atom mehr darin vorhanden ist. Dennoch ist dieses Arzneimittel voll wirksam. Im Gegenteil, man verdünnt sogar immer weiter, sogar bis zu fünfzigtausendmal, im Nenner also eine zwei mit bis zu fünfzigtausend Nullen dahinter. Mit anderen Worten: ein Fingerhut voll Arzneisubstanz ist mengenmässig mit einem ganzen Ozean voll Wasser verdünnt worden. Und die Substanz wirkt immer noch, obwohl sie gar nicht mehr darin ist. Das ist nicht nur an der Wirkung auf biologische Systeme, also Menschen, Tiere und Pflanzen, zu beobachten, sondern sogar physikalisch messbar. Man misst dazu mit einem Spektrometer, Messbereich von Null bis in den Megahertzbereich, im Wasser enthaltene Frequenzen, die exakt den Molekularfrequenzen der für die Herstellung der homöopathischen Lösung verwendeten und jetzt nicht mehr darin enthaltenen Stoffe zuzurechnen sind.

Wassermoleküle sind wahre Winzlinge, nur ein zehnmillionstel Millimeter groß. Sie lieben Gesellschaft und leben in Gruppen. Dicht oberhalb des Gefrierpunkts (0° Celsius) besteht so ein "Wassermolekülball" aus etwa 700 Wassermolekülen, bei 20° C aus 450, bei 37° C aus 400 und beim Übergang vom Flüssigen zum Gasförmigen, also wenn Wasser verdunstet, aus noch mindestens 50 Wassermolekülen. Solche Wassermolekülhaufen bezeichnet man allgemein als Wassercluster nach dem englischen Wort Cluster = Haufen.

Gelangt eine Substanz, gleich welcher Art, ins Wasser, wird sie sofort von Wassermolekülen gierig umschlossen, dabei ändert sich der Aufbau der inneren Ordnung der Wasserstruktur. Lassen wir in Gedanken ein fast unvorstellbar kleines Salzkörnchen, noch kleiner als ein einzelnes Wassermolekül, ins Wasser plumpsen. Das Salzkörnchen selbst hat die chemische Formel NaCl = Natriumchlorid.
Es besteht aus den beiden Atomen Natrium und Chlor. Im Wasser löst sich die Bindung zwischen Natrium und Chlor und sowohl das Natriumatom als auch das Chloratom werden jedes für sich von Wassermolekülen umschlossen. Stellen Sie sich vor, das Natriumatom sei ein winzig kleines rotes Bonbon und das Chloratom ein winzig kleines grünes Bonbon. Um dieses kleine rote Bonbon nun baut ein Kind mit entsprechend kleinen Legosteinen, in Wirklichkeit natürlich den Wassermolekülen, eine Struktur. Es setzt einen Legostein unmittelbar links neben das rote Bonbon und einen rechts neben das Bonbon, einen Stein vor und einen Stein hinter das Bonbon, einen darüber und einen darunter, so dass das rote Bonbon ganz von Legosteinen = Wassermolekülen umschlossen ist. Daran anschliessend baut das Kind weiter mehrere Steine um diese Anfangsstruktur herum. Dann fügt das Kind seitlich an dieses Gebilde das grüne Bonbon, das gemäß seiner anderen Ordnungszahl im Periodensystem der chemischen Elemente eine etwas andere Größe hat wie das rote Bonbon. Vergleichbar wie zuvor schon um das rote erweitert das Kind die vorhandene Struktur nun auch rings um das grüne Bonbon, wobei durch die unterschiedlichen Maße hier sich eine etwas andere Verschiebung der Molekularstruktur des Wassers ergibt, auch wenn so ein Wassercluster schließlich aus mehreren hundert Wassermolekülen besteht.
Die entsprechenden Verschiebungen der molekularen Wasserstruktur setzen sich in die jeweils angrenzenden Wassercluster fort, obwohl in denen die eigentliche Substanz, in diesem Falle Natrium und Chlor, gar nicht enthalten ist. Genau das aber ist die Wirkungsweise der Homöopathie, dass hier Stoffe wirken, die materiell gar nicht vorhanden sind. Nach diesem Prinzip ist es auch leicht nachzuvollziehen, dass eine Tasse voll Blut, ins Meer geschüttet, sich dreidimensional wie eine Eilmeldung als Information ausbreitet. Haie spüren so eine bluttypische Verschiebung der Molekularstruktur bis zu 15 km Entfernung rein körperlich. Dann schwimmt so ein Hai ein paarmal im Kreis, um zu orten, aus welcher Richtung die Verschiebung kommt. Danach schwimmt der Hai genau in die richtige Richtung in der Hoffnung auf Beute. Mehr lässt die Fühligkeit eines Hais nicht zu, die Blutinformation breitet sich jedoch immer weiter aus.

Wenn Sie sich jetzt vorstellen, dass zu Ihren normalen Stoffwechselausscheidungen von Nahrungsmittelresten auch die unverdauten Reste von Tabletten, Hustensaft, Antibabypillen, Röntgenkontrastmittel, Psychopharmaka und vieles mehr über Toilette, Kläranlage und Flüsse ins Meer gelangen, sich des weiteren aus der Landwirtschaft Fungizide, Herbizide und Pestizide dazugesellen, allein aus westeuropäischen Staaten 12.000 t Blei, 7.000 t hochgiftiges Cadmium sowie 5.000 t noch giftigeres Quecksilber, um stellvertretend für alle Schwermetalle nur diese drei zu nennen, jährlich in die Nordsee ergießen und aus den Haushalten und der chemischen Industrie hunderttausende weitere Substanzen dazukommen " nach dem Stand von vor acht Jahren waren bereits mehr als dreizehn Millionen chemische Verbindungen gelistet " sich alle diese Substanzen in den Weltmeeren mit einer gewaltigen Menge Wassers mischen und vergleichbar dem Verschütteln im Labor durch Wind und Wellen im Meer gigantische Hochpotenzen entstehen mit der gleichgrossen Wirkung homöopathischer Mittel, nur natürlich unerwünscht, können Sie das Tragische daran noch längst nicht erahnen.

Die ganze Tragweite ergibt sich erst daraus, dass, wenn auch die ins Meer eingeleiteten Stoffe dort verbleiben und dem Wasser dort "nur" ihren physikalischen Fingerabdruck aufgeprägt haben, die aus der Verdunstung des Meeres aufsteigenden Wolken die homöopathische Wirkung als Regen auf sämtliches Obst und Gemüse niedergehen lassen. Wenn wir aus Weintrauben, die natürlich jetzt auch die Wirkung von Blei, Cadmium, Quecksilber und Antibabypille enthalten, Wein herstellen, sind die Wirkungen auch darin. Stellen wir daraus Weinbrand oder Cognac her, selbstverständlich auch darin und entsprechend in Grappa, Armagnac, Slivowitz, Wodka, Calvadoz, Himbeergeist und so fort.

Die Kühe auf den Weiden fressen informationsverunreinigtes Gras und trinken eben solches Wasser, um daraus unter anderem Milch zu produzieren. Daraus machen wir dann Butter, Sahne, Quark, Jogurt, Käse, ebenfalls informationsverunreinigt. Tiere bestehen, vergleichbar uns Menschen, zu etwa 70% aus informationsverseuchtem Wasser, welches, zuvor als Regen im Boden versickert, aus Quellen wieder zutage tritt und von den Wasserwerken uns zwar chemisch und physikalisch aufbereitet, aber nicht informationsbereinigt ins Leitungsnetz gepumpt und als hochwertiges Trinkwasser verkauft wird. Wenn wir Fleisch essen, essen wir die Wirkung all der Stoffe mit, die fatalerweise irgendwann ins Meer gelangt sind. Alles, was wir essen und trinken können, ist informationsverseucht durch unseren allzu sorglosen Umgang mit dem Wasser.

Vor gut einem halben Jahrhundert hat der österreichische Förster Viktor Schauberger durch seine geniale Naturbeobachtungsgabe bahnbrechend neue, grundlegende Erkenntnisse über Wasser herausgefunden. So unter anderem, dass Wasser sich selbst reinigt, sowohl chemisch als auch physikalisch, also von Informationen, wenn es verwirbelt wird, wie es ja auch in natürlichen Fluß- und Bachläufen verwirbelt wird.

Man könnte die Schadstoffinformationen auch durch Röntgenbestrahlung herausbekommen, wodurch allerdings toxische Verbindungen entstehen können. Andere unvorteilhafte Möglichkeiten sind, Wasser nur zu magnetisieren oder gar mit Laserstrahlen zu behandeln. Um Informationen zu verändern, muss Energie zugeführt werden. Ein zwar effektives, allerdings recht kostenaufwendiges Verfahren, das Gedächtnis des Wassers zu überlagern, besteht darin, Wasser auf 400° Celsius zu erhitzen, was ausser gewaltigem Energieaufwand teure Druckkessel voraussetzt.

Die tatsächlich effektivste und zugleich nebenwirkungsfreie Methode scheint bislang ein extremer Mehrfachverwirbelungsprozeß zu sein, wobei das Wasser nicht nur chemisch, sondern auch physikalisch einem naturvergleichbaren Selbstreinigungsprozeß unterzogen wird, während eine einfache Verwirbelung zur weitestgehenden Informationsüberlagerung keineswegs ausreicht. Einfacher ausgedrückt: Wasserwirbel sind notwendig für die Bildung von "lebendigem" Wasser, und je gründlicher die Verwirbelung, desto nachhaltiger die Selbstreinigung des Wassers.

Eine weitere effektive Möglichkeit Schadstoffinformationen aus dem Wasser zu überlagern scheint eine kraftvolle elektromagnetische Verwirbelung zu sein. Wenn das solchermaßen von seinem physikalischen Fingerabdruck gründlich bereinigte Wasser danach dann noch verwirbelt wird, besteht die Chance ein Wasser von allerhöchster biologischer Qualität, speziell auch wegen seines hohen Anteils an quasi-kristallinem Wasser, hergestellt zu haben. Solches Wasser ist als biologisch hochaktiv anzusehen. Außerdem schmeckt es wesentlich besser als das Leitungswasser, aus dem es gewonnen wurde.

Wenn Menschen glauben, es genügt, die im Wasser enthaltenen Schadstoffe durch Filtern zu entfernen, übersehen sie, dass wir ein Zigfaches der mit dem Wasser aufgenommenen Schadsubstanzen mit unserer Nahrung aufnehmen, aus der wir ohnehin nichts herausfiltern können. Ein Beispiel: Die durchschnittliche Nitratbelastung von Trinkwasser liegt bei 50 Milligramm pro Liter. Wenn Sie täglich 2 Liter von solchem Wasser trinken, auch in Form von Kaffee, Tee oder Suppe, nehmen sie pro Tag ein Zehntel Gramm Nitrat zu sich, macht im Monat ganze drei Gramm. Mit nur einem einzigen großen Teller grünen Salat aus konventionellem Anbau jedoch (Kopfsalat, Feldsalat, knackigem Eisbergsalat und Endiviensalat) nehmen Sie bereits mehr Nitrat zu sich, als Sie sich durch Wassertrinken in einem ganzen Monat einverleiben können. Ähnlich verhält es sich mit allen anderen Nahrungsmitteln auch.

Fazit dieser Erkenntnis: Trinkwasser dampfdestillieren, osmosieren oder aktivkohleblockfeinstfiltern kann nicht die Lösung des Problems sein. Wir müssen den Hebel auch noch an ganz anderer Stelle ansetzen.

Untersuchungen belegen, dass man durch Filtern zwar die Schadstoffe chemisch aus dem Wasser entfernen kann, aber die Millionen von Frequenzen = Wirkungen im homöopathischen Sinn, gespeichert im sogenannten Gedächtnis des Wassers, trinken wir dann dennoch mit. Nicht die im Wasser verbliebenen chemischen Stoffe sind es dann, die uns schädigen, sondern deren ungünstige Frequenzen.

So widersprüchlich es Ihnen vorkommen mag, es kommt noch nicht einmal darauf an, ob das Wasser, was Sie trinken, chemisch gesehen "rein" ist oder gar ziemlich schmutzig, entscheidend ist lediglich, ob ihnen Ihr Wasser genügend lebensförderliche Informationen gibt.

Dazu ein Beispiel: Der Ganges, der heilige Strom der Inder, ist einer der schmutzigsten Flüsse der Erde. Belastet wird er durch die zahllosen Scheiterhaufen der an seinen Ufern infolge Holzknappheit üblicherweise nur unvollständig verbrannten Verstorbenen, die nach dem Verlöschen des Feuers mitsamt den Holzresten dem heiligen Fluß übergeben werden. In knietiefem Wasser stehend waschen die Frauen die verschwitzte, schmutzige Wäsche ihrer Familien darin. Die in Indien als heilig angesehenen Kühe, die oft sehr schmutzig sind, trinken an seinen Ufern und suchen bei sengender Hitze Kühlung in seinen Fluten. Kläranlagen nach unserem Standard gibt es kaum. Auf dem Strom herrscht ein Schiffs- und Bootsverkehr wie bei uns mit Autos auf unseren Autobahnen; viele in unserem Sinne nicht mehr TÜV-taugliche Bootsmotoren verlieren Öl und Benzin. Benares an seinen Ufern, einer der größten Wallfahrtsorte der Erde, läd ein zum rituellen Bad, wo auch Bettler und Kranke mit offenen Wunden und eitrigen Geschwüren Heilung im heiligen Fluß finden. Aber nicht nur Inder wallfahren nach dort, auch viele Indienbesucher aus Europa lassen sich ein Bad dort nicht entgehen. Man sollte meinen, dass sie sich dort die "Seuche" holen würden, aber sie werden nicht einmal krank. Arme Leute aus den Dörfern an den Ufern des Ganges schöpfen ihr Trinkwasser mit Kannen und Eimern aus dem Fluß, ohne gesundheitliche Probleme zu bekommen. Mag der Ganges auch noch so schmutzig sein, er weist ein geradezu ideales Spektrum lebensförderlicher Informationen ähnlich dem Wasser der Wunderquelle von Lourdes in Südfrankreich auf, mit einem Spektrometer messbar, der von null bis mindestens in den Megahertzbereich misst. Wenn es auch keine "wissenschaftlichen" Erklärungen für das Phänomen Ganges oder Lourdes gibt, warum deren Wasser so viele lebensförderliche Wirkungen hat, fest steht jedenfalls, dass sie da sind.

Das eigentliche Problem dürfte für viele sein, ihr bisheriges Weltbild stark erschüttert zu sehen und ihrer nunmehrigen neuen Einsicht gemäß jetzt um 180° umdenken zu müssen.

Wir müssen zur Kenntnis nehmen, dass Wasser heilende und auch krankmachende Informationen speichern und an andere biologische Organismen weitergeben kann, das also je nach biologischer Wertigkeit gesundheitsfördernd oder krankmachend wirkt. Ebenso enthält jede Substanz, also auch Wasser, sogenannte feinstoffliche Energie. Das steht eindeutig fest, auch wenn bisher noch kein Messinstrument mit geeichter Skala entwickelt wurde, weil diese Erkenntnis noch so neu ist, dass dafür noch kein wirtschaftliches Interesse entsprechenden Ausmaßes vorhanden war, das exakt messen zu können. Der Japaner Masaru Emoto zeigt in seinen beiden Bänden "The Message of Water" (Die Botschaft des Wassers) solche "feinstofflichen" Aufnahmen anhand verschiedenen Wasserkristallbilder (siehe auch Analysen physikalisch).

Unter "logisch" versteht man eine offensichtliche, bewiesene Tatsache, glaubwürdig, der Realität entsprechend. Demgegenüber ist die ursprüngliche Bedeutung des Wortes "mythisch" nicht "sagenhaft, der Phantasie entsprungen", sondern will auf die geistige, immaterielle Wirklichkeit hinweisen, von der die ausschließlich materiell denkende heutige Wissenschaft lediglich die verdichtete Widerspiegelung im dreidimensionalen Raum wahrzunehmen vermag. Die immaterielle Dimension kann sich jedoch im dreidimensionalen Raum manifestieren und so für den Menschen erkennbar werden. Dieses Erkennbarwerden des Göttlichen bezeichneten die alten Griechen als Mythos, im deutschen sinnvollerweise mit "Offenbarung" wiedergegeben. In alten Hochkulturen gehörte das Bewusstsein des Wirkens der höheren Welten und Wesen zum selbstverständlichen Wissen.

Wahrhaft große, bedeutende Entwicklungen sind immer schon aus dem Visionären entstanden als Eingebungen aus höheren Welten.

 

Dieser Artikel ist durch das deutsche Urheberrecht und internationale Verträge geschützt.
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Copyright 2000 – 2009 Dieter Schmitt

Quelle: Auszug aus dem "Wasser-Praxisbuch" ISBN 978-3-930403-61-5

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