Hinweis: Auszug aus dem „Wasser-Praxisbuch“ von Dieter Schmitt
Die Dampfdestillation
Wasser kann durch Destillation, das heißt durch Verdampfung und Kondensation des Dampfes, von den meisten chemischen Verunreinigungen befreit werden. Die Dampfdestillation ist ein seit Jahrzehnten angewendetes Verfahren zur Trinkwasser(nach)aufbereitung. Schadstoffe und Mineralien werden bis zu 99 % aus dem Trinkwasser ausgeschieden und verbleiben als Bodensatz im Destilliergerät.
Die Umkehrosmose funktioniert mechanisch durch Wasserdruck, die Dampfdestillation thermisch durch Energiezufuhr, in den meisten Fällen durch Strom. Bei der Erhitzung teilen sich die Wassermoleküle kurzfristig in ihre Atome Wasserstoff und Sauerstoff und entlassen dadurch feste Stoffe.
Reines Trinkwasser, wie das mit der Dampfdestillation, ist zwar chemisch rein, etwa wie wirklich reines Regenwasser, doch energetisch schwach. Die meisten der Wasserstrukturen, in denen Energien und Informationen gespeichert sind, werden bei der Dampfdestillation aufgebrochen und entweichen in Form von Wärmeenergie der niedrigsten Energieform.
Meine Meinung
In ihrer chemischen Wirkung auf unseren Körper sind die Umkehrosmose und die Dampfdestillation etwa gleichwertig. Die Destillation kommt immer wieder in Verruf, da dieses saure, demineralisierte und energetisch tote Wasser angeblich lebensnotwendige Mineralien – und nicht nur Schwermetalle – aus dem Körper entfernt. Viele Therapeuten vertreten ebenfalls diese Ansicht und weisen ihre Patienten darauf hin, dieses Wasser nur kurmäßig zu trinken.
Andere Argumentationen gehen in die Richtung, dass ...
Weitere Informationen sowie die Meinung (Für und Wider) des Autors finden Sie im „Wasser-Praxisbuch“,
ISBN 978-3-86982-009-5